Psychologie Worte
Wörter aus dem Bereich der Psychologie befassen sich mit dem menschlichen Erleben, Verhalten und den mentalen Prozessen. Sie helfen uns, Gefühle, Gedanken und zwischenmenschliche Dynamiken besser zu verstehen und zu benennen.
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Lebhafte Fantasien oder Vorstellungen, die wie ein Film im Kopf ablaufen; das Ausmalen von Szenarien in der eigenen Imagination
Gewichtszunahme durch übermäßiges Essen aus emotionalen Gründen, besonders bei Trauer oder Liebeskummer
Eine Person, die es versteht, das Leben trotz widriger Umstände zu genießen und das Beste aus jeder Situation zu machen; jemand, der mit wenig auskommt und dennoch glücklich ist
Die Neigung des menschlichen Gehirns, in zufaelligen Mustern, Formen oder Strukturen vertraute Gestalten zu erkennen -- etwa Gesichter in Wolken, Steckdosen oder Felsformationen.
Der charakteristische, erdige Geruch, der aufsteigt, wenn Regen auf trockene Erde fällt. Ein Duft, der Erinnerungen weckt und die Verbindung zwischen Himmel und Erde sinnlich erfahrbar macht.
Die Freude oder Genugtuung, die man empfindet, wenn anderen ein Missgeschick widerfährt.
Eine törichte, unsinnige Idee, die man typischerweise unter Alkoholeinfluss haben könnte; ein unüberlegter, verrückter Einfall
Ein tiefes, schmerzhaftes Verlangen nach etwas Abwesendem oder Unerreichbarem
Die Fähigkeit, lange Zeit sitzend zu arbeiten; Ausdauer und Durchhaltevermögen bei mühsamen Aufgaben
Eine neurologische Besonderheit, bei der die Stimulation eines Sinnes unwillkürlich eine Wahrnehmung in einem anderen Sinn auslöst — etwa das Sehen von Farben beim Hören von Musik oder das Schmecken von Formen.
Die Angst, wichtige Gelegenheiten im Leben zu verpassen, bevor es zu spät ist; oft bezogen auf Lebensalter oder Lebensphasen.
Ein schwacher, halbherziger Wunsch oder eine flüchtige Absicht, die nie in Handlung umgesetzt wird. Das bloße Wollen ohne den Willen zur Tat.
Die Psychologie hat unsere Sprache um viele wichtige Begriffe bereichert. Wörter wie “Verdrängung”, “Projektion” oder “Resilienz” sind heute Teil unseres Alltags geworden.
Diese Begriffe helfen uns nicht nur, wissenschaftliche Konzepte zu verstehen, sondern auch unser eigenes Innenleben besser zu begreifen und zu kommunizieren.