Wort Herkünfte
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18. Jahrhundert
Eine schlagfertige Antwort oder geistreiche Bemerkung, die einem erst einfaellt, wenn der passende Moment bereits verstrichen ist.
Der charakteristische Geist, die vorherrschenden Ideen und Überzeugungen einer bestimmten Epoche
20. Jahrhundert
Numinös beschreibt ein Gefuehl ehrfuerchtiger Ergriffenheit vor etwas Ueberwältigendem, Unbegreiflichem -- ein Schaudern, das zugleich anzieht und einschuechtern kann.
Die Neigung des menschlichen Geistes, in zufälligen oder unzusammenhängenden Dingen Muster, Verbindungen oder Bedeutungen zu erkennen — auch dort, wo keine existieren.
Althochdeutsch
Die bewusste Wahrnehmung und das Erleben des gegenwärtigen Moments ohne Bewertung
Buddhismus
Die bewusste Wahrnehmung und das Erleben des gegenwärtigen Moments ohne Bewertung
Deutsch
Eine schlagfertige Antwort oder geistreiche Bemerkung, die einem erst einfaellt, wenn der passende Moment bereits verstrichen ist.
Leicht unwohl, schwindelig, flau im Magen; ein Gefühl zwischen Übelkeit und Benommenheit.
Ein Gesicht, das nach einer Ohrfeige zu verlangen scheint; umgangssprachlich für eine Person mit einem unsympathischen oder arroganten Gesichtsausdruck
Germanisch
Ein tiefes, schmerzhaftes Verlangen nach etwas Abwesendem oder Unerreichbarem
Griechisch
Ein unheilvolles Warnzeichen oder ein drohender Vorbote kommenden Unheils. Ein Menetekel ist mehr als eine bloße Warnung -- es trägt die Schwere des Unausweichlichen in sich.
Der entscheidende, günstige Augenblick, in dem eine Handlung besondere Wirkung entfaltet. Im Gegensatz zur messbaren, chronologischen Zeit beschreibt Kairos den qualitativen Moment, in dem alles zusammenkommt.
Die Neigung des menschlichen Gehirns, in zufaelligen Mustern, Formen oder Strukturen vertraute Gestalten zu erkennen -- etwa Gesichter in Wolken, Steckdosen oder Felsformationen.
Latein
Ein unheilvolles Warnzeichen oder ein drohender Vorbote kommenden Unheils. Ein Menetekel ist mehr als eine bloße Warnung -- es trägt die Schwere des Unausweichlichen in sich.
Ein schwacher, halbherziger Wunsch oder eine flüchtige Absicht, die nie in Handlung umgesetzt wird. Das bloße Wollen ohne den Willen zur Tat.
Mittelhochdeutsch
Ein tiefes, schmerzhaftes Verlangen nach etwas Abwesendem oder Unerreichbarem
Ein Zustand der Behaglichkeit, Wärme und freundlichen Zusammenseins; eine entspannte, heimelige Atmosphäre.
Neuhochdeutsch
Der charakteristische Geist, die vorherrschenden Ideen und Überzeugungen einer bestimmten Epoche