Fachbegriffe nach Disziplinen
Entdecke Fachbegriffe aus verschiedenen wissenschaftlichen und beruflichen Bereichen, klar definiert und erklärt.
Alltag
Ein leichtfertiger, unzuverlässiger Mensch, der sich nicht festlegen lässt und dessen Versprechen so beständig sind wie ein Windhauch.
Umständliches Getue, unnötige Ausflüchte oder überflüssige Schwierigkeiten. Wird verwendet, wenn jemand unnötig kompliziert tut oder fadenscheinige Ausreden vorbringt.
Bildung
Die Kunst, durch gezieltes Fragen verborgenes Wissen im Gegenüber zum Vorschein zu bringen — eine philosophische Methode, die Sokrates als geistige Hebammenkunst verstand.
Eine Aporie bezeichnet eine scheinbar ausweglose Situation im Denken, in der sich widersprechende Argumente gleichermaßen überzeugend erscheinen und keine Lösung erkennbar ist.
Emotion
Sich erregen, sich aufregen; in Hitze oder Aufregung geraten, besonders über etwas, das man als empörend empfindet.
Leidenschaftlich, begeistert bis zur Raserei; mit überschäumender, kaum kontrollierbarer Intensität.
Die Freude oder Genugtuung, die man empfindet, wenn anderen ein Missgeschick widerfährt.
Folklore
Eine Person, die einer anderen zum Verwechseln ähnlich sieht; in der Literatur oft ein unheimliches Spiegelbild des Selbst.
Gesundheit
Leicht unwohl, schwindelig, flau im Magen; ein Gefühl zwischen Übelkeit und Benommenheit.
Die bewusste Wahrnehmung und das Erleben des gegenwärtigen Moments ohne Bewertung
Humor
Ein leichtfertiger, unzuverlässiger Mensch, der sich nicht festlegen lässt und dessen Versprechen so beständig sind wie ein Windhauch.
Etwas beim Versuch es zu verbessern unbeabsichtigt schlechter machen.
Ironie
Etwas beim Versuch es zu verbessern unbeabsichtigt schlechter machen.
Kommunikation
Eine schlagfertige Antwort oder geistreiche Bemerkung, die einem erst einfaellt, wenn der passende Moment bereits verstrichen ist.
Kultur
Die Gabe, durch Zufall und Aufmerksamkeit wertvolle Entdeckungen zu machen, nach denen man gar nicht gesucht hat.
Das Wiederauftreten von Merkmalen oder Verhaltensweisen aus früheren Entwicklungsstufen, die bei den unmittelbaren Vorfahren bereits verschwunden waren. Im übertragenen Sinne ein Rückfall in überwunden geglaubte Denk- oder Verhaltensmuster.
Kulturwissenschaft
Ein Druckwerk aus der Frühzeit des Buchdrucks, entstanden vor dem Jahr 1501. Der Begriff bezeichnet die allerersten mit beweglichen Lettern gedruckten Bücher, die den Übergang vom handgeschriebenen Manuskript zum gedruckten Buch markieren.
Der charakteristische Geist, die vorherrschenden Ideen und Überzeugungen einer bestimmten Epoche
Lebensart
Das gelingende, erfüllte Leben im Sinne eines umfassenden Aufblühens — nicht bloßes Glücksempfinden, sondern die Verwirklichung des eigenen Potenzials durch tugendhaftes Handeln.
Ein Zustand der Behaglichkeit, Wärme und freundlichen Zusammenseins; eine entspannte, heimelige Atmosphäre.
Lebenskrise
Die Angst, wichtige Gelegenheiten im Leben zu verpassen, bevor es zu spät ist; oft bezogen auf Lebensalter oder Lebensphasen.
Linguistik
Umständliches Getue, unnötige Ausflüchte oder überflüssige Schwierigkeiten. Wird verwendet, wenn jemand unnötig kompliziert tut oder fadenscheinige Ausreden vorbringt.
Ein Schriftträger, der nach dem Abschaben oder Abwaschen einer älteren Beschriftung erneut beschrieben wurde. Im übertragenen Sinne: etwas, das Spuren früherer Zustände unter der Oberfläche bewahrt.
Ein Kakophemismus ist eine bewusst abwertende, grobe oder übertrieben negative Ausdrucksweise für etwas, das neutral oder sogar positiv formuliert werden könnte — das genaue Gegenteil eines Euphemismus.
Literatur
Ein unheilvolles Warnzeichen oder ein drohender Vorbote kommenden Unheils. Ein Menetekel ist mehr als eine bloße Warnung -- es trägt die Schwere des Unausweichlichen in sich.
Etwas Kurzlebiges, Flüchtiges, das nur für einen kurzen Moment existiert und dann verschwindet — wie ein Sonnenaufgang, eine Eintagsfliege oder ein Gedanke, den man nicht festhalten kann.
Idyllisch, ländlich-friedvoll; ein idealisiertes Bild von naturnahem, sorgenfreiem Leben.
Mathematik
Auseinanderstrebend, sich voneinander entfernend; in Meinungen, Entwicklungen oder Richtungen unterschiedlich verlaufend.
Meditation
Die bewusste Wahrnehmung und das Erleben des gegenwärtigen Moments ohne Bewertung
Medizin
Eine neurologische Besonderheit, bei der die Stimulation eines Sinnes unwillkürlich eine Wahrnehmung in einem anderen Sinn auslöst — etwa das Sehen von Farben beim Hören von Musik oder das Schmecken von Formen.
Grundlegend, an der Basis liegend; die Grundlage oder den untersten Teil betreffend.
Philosophie
Die Kunst, durch gezieltes Fragen verborgenes Wissen im Gegenüber zum Vorschein zu bringen — eine philosophische Methode, die Sokrates als geistige Hebammenkunst verstand.
Das gelingende, erfüllte Leben im Sinne eines umfassenden Aufblühens — nicht bloßes Glücksempfinden, sondern die Verwirklichung des eigenen Potenzials durch tugendhaftes Handeln.
Politik
Ein Sieg, der mit so hohen Verlusten oder Kosten errungen wird, dass er einem Misserfolg gleichkommt. Der Gewinn steht in keinem Verhältnis zum Preis, der dafür gezahlt wurde.
Sich selbst genügend; wirtschaftlich oder persönlich unabhängig von äußerer Versorgung oder Hilfe.
Psychologie
Der charakteristische, erdige Geruch, der aufsteigt, wenn Regen auf trockene Erde fällt. Ein Duft, der Erinnerungen weckt und die Verbindung zwischen Himmel und Erde sinnlich erfahrbar macht.
Eine neurologische Besonderheit, bei der die Stimulation eines Sinnes unwillkürlich eine Wahrnehmung in einem anderen Sinn auslöst — etwa das Sehen von Farben beim Hören von Musik oder das Schmecken von Formen.
Eine ausgeprägt persönliche, oft unerklärliche Abneigung oder Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Dingen, Menschen oder Erscheinungen. Im weiteren Sinne auch eine individuelle Eigentümlichkeit oder Besonderheit.
Reisen
Ein starkes Verlangen zu reisen, die Welt zu erkunden und neue Orte zu entdecken.
Romantik
Ein Mann, der durch liebenswürdiges, gewinnendes Auftreten andere für sich einnimmt.
Ein starkes Verlangen zu reisen, die Welt zu erkunden und neue Orte zu entdecken.
Ein tiefes Gefühl der Traurigkeit über die Unzulänglichkeit der Welt im Vergleich zu den eigenen Idealen.
Soziale Kompetenz
Jemanden durch unhöfliches, schroffes Verhalten vor den Kopf stoßen oder verletzen.
Ein Mann, der durch liebenswürdiges, gewinnendes Auftreten andere für sich einnimmt.
Die Fähigkeit, mit Feingefühl, Takt und Sensibilität in heiklen Situationen zu handeln.
Sozialpsychologie
Die Freude oder Genugtuung, die man empfindet, wenn anderen ein Missgeschick widerfährt.
Soziologie
Ein strukturierter, sachlicher Austausch von Argumenten; in der Philosophie und Soziologie die gesellschaftliche Aushandlung von Bedeutung und Wahrheit.
Der charakteristische Geist, die vorherrschenden Ideen und Überzeugungen einer bestimmten Epoche
Wissenschaftstheorie
Die Gabe, durch Zufall und Aufmerksamkeit wertvolle Entdeckungen zu machen, nach denen man gar nicht gesucht hat.
Das Wiederauftreten von Merkmalen oder Verhaltensweisen aus früheren Entwicklungsstufen, die bei den unmittelbaren Vorfahren bereits verschwunden waren. Im übertragenen Sinne ein Rückfall in überwunden geglaubte Denk- oder Verhaltensmuster.
Die Erkenntnis, das Wissen oder die Erkenntnisgewinnung betreffend.